Dr. Oliver Bayerlein

Lernen und Lehren mit Medien

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Make more with Moodle 02: Display your information in a user-friendly way

In a book we read information most times in a linear way by turning page by page. This approach is a kind of inconvenient when reading texts on a screen: to scroll through long texts on a screen is annoying, especially when using smartphones even with large screens. By using a Bootstrap element, you can avoid displaying long texts at once and make it much more user-friendly for your students to get the information they need in your Moodle course.

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Mach mehr mit Moodle 01: Moodle-Kurse mit Bootstrap strukturieren

Moderne Lehrbücher sind vielfältig strukturiert. Nicht nur, weil es irgendwie cool aussieht, sondern weil ein derartiges Design die Lernerin / den Lerner leitet und im besten Fall auch Hinweise für das Verständnis gibt.
Ebenso wie in modernen Lehrbüchern kann man auch in Moodle visuelle Leitplanken einziehen, die die Teilnehmerinnen/Teilnehmer leiten und helfen, die Übersicht zu bewahren. Der Schlüssel dafür sind die Elemente von Bootstrap, die es ermöglichen, Moodle-Kurse konsistent zu strukturieren.

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Make more with Moodle 01: Improve the structure of your Moodle-Course with Bootstrap

The layout of recent textbooks often contains remarks, notations, different colours to motivate the students to continue, to give comprehension aids and to show connections to other parts of the book. This kind of layout is a well-considered didactic design.
You can improve the structure of your Moodle course as well with several rail guards to lead the students and to offer a more user-friendly design. The key for this is an element of Bootstrap. It is as easy as copy and paste.

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Endlich erschienen: Aufsatz zur Integration von Smartphones in den FSU

Förderung der Sprachkompetenz in der Hochschullehre

In dem Aufsatz wird beschrieben, welche Bemühungen die großen Deutsch als Fremdsprache-Verlage zur Integration von Smartphones in den FSU unternehmen und welche Möglichkeiten zur Einbindung in Ihren Unterricht es gäbe.

„Smartphones im Sprachunterricht. Ein Einblick und Ausblick.“, in: Regier, Stefanie, Regier, Katrin, Zellner, Meike (Hrsg.): Förderung der Sprachkompetenz in der Hochschullehre. Wiesbaden: Springer VS 2019, 179-203.

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Smartphone im Fremdsprachenunterricht

Ich stelle hier ein weiteres Projekt vor, mit dem wir unseren Studierenden zeigen, dass sie nicht nur für den Kursraum und die Abschlussnote lernen. Mit einem Smartphone und der Hilfe von Adobe Spark lassen sich schnell Videos, Web-Seiten oder Banner bzw. Plakate herstellen, die ästhetisch auch hohen Ansprüchen genügen. so dass ein befriedigendes Produkt entsteht. Das vorgegebene Szenario für unsere Studierenden war:

Aufgabenstellung

Sie arbeiten in einer japanischen Firma. Diese Firma möchte ein Produkt, das sie herstellt, nächstes Jahr in Deutschland verkaufen. Ihr Chef weiß, dass Sie Deutsch studiert haben. Er fordert sie auf, in einem Film dieses Produkt kurz vorzustellen.

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„Es ist gut, etwas zu machen.“ – Berufsbezogene Projektarbeit

Fremdsprachenlernen ohne Bezug zu Situationen, in denen die Zielsprache angewendet werden kann, ist weitgehend sinnlos. In internationalen Kursen im Zielsprachenland ist die Anwendung des Gelernten eine Selbstverständlichkeit: Einerseits im Kurs selbst bei der Kommunikation mit Teilnehmern einer anderen Nation, andererseits jederzeit außerhalb des Kursraums im täglichen Leben. In Kursen im Muttersprachenland ist die Situation dagegen wesentlich indifferenter: Da stellt sich die Frage nach einem möglichen Realitätsbezug immer wieder.

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Feedback in digitalen Lernprogrammen

Der Artikel handelt von der Bedeutung des Feedbacks und den verschiedenen Formen des Feedbacks. Weiterhin gibt es Hinweise zur Beurteilung der Qualität des Feedbacks, aufgrund dessen auch die generelle Qualität einer digitalen Lernumgebung beurteilt werden kann.

Ein Unterricht, in dem die Lehrkraft auf nicht korrekte Antworten der Lernenden mit einem bloßen „Falsch!“ reagiert, würde niemand als akzeptabel bewerten. Bei Lernprogrammen nehmen die Nutzerinnen und Nutzer solch eine Rückmeldung häufig hin. Muss das akzeptiert werden oder gibt es Alternativen dazu?

 
Weiterlesen im Magazin Sprache des Goethe-Instituts
… oder in ukrainischer Sprache

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